Aktueller Pfarrbrief unserer Kirchengemeinde

vom 18. 02. 2017 bis 05. 03. 2017

 
Priesterjubiläum von Pfarrer Trzeciok

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Am 19. März 2017 begeht Geistlicher Rat Stadtpfarrer i.R. Ulrich Trzeciok sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Hier haben wir für Sie einge organisatorische Information für das Fest zusammengestellt.

 

Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung

Am 08. Dezember 2016 ist Stadtpfarrer W. Johannes Kowal von Bischof Heinz Josef Algermissen zum Geistlichen Rat ernannt worden.

Zu dieser Ernennung die aller herzlichsten Glüchwünsche und Dank dafür, was Geistlicher Rat Stadtpfarrer W. Johannes Kowal für unsere Kirchengemeinde getan hat.

 
Kommunionvorbereitung

Kommunionvorbereitung

Neu Aktuellste Termine, Informationen, Downloads, Berichte und Fotos zur Kommunionvorbereitung.

 
Firmvorbereitung

Firmvorbereitung

Informationen und Downloads zur Firmung 2017

 

Papst Franziskus


 

Kirche "St. Elisabeth"

Die Kirche "St. Elisabeth" in Bad Emstal/Merxhausen gehört mit zur Kichengemeinde "St. Crescentius" Naumburg.

 
Der Vatikan auf youtube

Der Vatikan auf youtube


 
Naumburger Kirchenlieder

Naumburger Kirchenlieder

Texte, Melodien, Downloads mehr...

 
Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Haben Sie den Kreuzweg im Wald, der zur Kapelle führt, schon gesehen?

Ein unvergessliches Erlebnis: Die Seniorenfahrt des Pastoralverbund Sankt Heimerad/Wolfhager Land zum Müritz-Nationalpark vom 15. – 21. 09. 2014

Senioremfreizeit 2014

Am Montag, 15. September 2014, wurde unsere Gruppe von 31 erwartungsvollen und gut gelaunten mobilen Reisenden durch Stadtpfarrer Kowal auf die große Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern geschickt, um wieder einen Teil unseres schönen Vaterlandes zu entdecken. Die Busfahrt wurde unterbrochen durch einen Mittagsaufenthalt mit einer geschmackvollen Erbsensuppe und einem späteren Kaffeetrinken.
Gegen 17:00 Uhr erreichten wir die Kolping Familienferienstätte Salem/Malchin am Kummerower See und waren überrascht von der vorzüglichen Ausstattung unserer Herberge für die nächsten Tage. Die Speisen, die uns während der Tage geboten wurden, waren sehr ausgewogen und die Getränke in der Taverne luden oftmals zu einer schönen Gesprächsrunde ein. Den Tagesbeginn eröffneten wir mit einer kurzen Morgenandacht in der schönen Kapelle des Hauses.
Der folgende Dienstag galt dem Besuch der Barlachstadt Güstrow. Die Stadtführung durch die alten Straßen mit Gebäuden im Stil der Backsteingotik endete im Dom, wo wir den berühmten „Schwebenden Engel“, einer Skulptur von Ernst Barlach, bewundern konnten.
Am Mittwoch, 17.09.2014, haben wir zunächst das Museum des Altertumsforschers Heinrich Schliemann in Ankershagen besucht. Landschaftlich sehr schön gelegen konnten wir in dem Geburtshaus des großen Archäologen und Troja-Entdeckers Fundstücke sehen und viele Informationen über seine Ausgrabungstätigkeit bekommen. Danach ging es ab nach Waren, der Hafenstadt an der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands. Wir waren eingeladen, bei schönstem Wetter eine Schifffahrt mit der „Weißen Flotte“ nach Röbel auf der anderen Seeseite zu machen, wo uns der Bus erwartete und wieder in unsere Ferienanlage zum Abendessen brachte.

Bei einer Stadtführung am Donnerstag lernten wir die größte Stadt von Mecklenburg-Vorpommern, Rostock, kennen. Die Stadt ist geprägt durch die Lage am Meer, dem Hafen, der Hanse und den Gebäuden in Backsteingotik. In der Kirche St. Marien konnten wir die Astronomische Uhr aus dem Jahr 1472 des Uhrmachers Hans Düringer bewundern, die noch heute mit den originalen Teilen arbeitet. Den Nachmittag verbrachten wir im Seebad Warnemünde mit dem breiten weißen Sandstrand, den Kapitänshäuschen und Fischerbooten.
Der Freitag gab Gelegenheit nach eigenem Gutdünken den Tag zu verleben, zu Entspannen bei Vogelbeobachtung am See, Wanderung oder Radfahren durch die herrliche Landschaft.
Sehr viel Neues zu entdecken gab es am Samstag, 20.09.2014: Zunächst in Stavenhagen die 1000-jährigen Eichen, dann in Altkahlen den Windmüller, der noch heute mit seiner alten Mühle Korn mahlt und uns dann nach dem Rundgang zu einem Imbiss mit selbstgebackenen Brot und Kuchen eingeladen hat. Einen kulinarischen Höhepunkt erlebten wir dann in der Baumkuchen-Bäckerei in Ivenacker. Der Familienbetrieb stellt Backwaren her, der schon überregional bekannt ist. Wir konnten sehen, wie ein Baumkuchen hergestellt wird und auch noch gleich verkostet. Bei Kaffee und einem Eichellikör konnten wir die berühmte Reutertorte, benannt nach dem Heimatdichter Fritz Reuter, genießen. Der Konditorladen war eine Fundgrube für den Kauf von Reiseerinnerungen.
Nach dem Frühstück am Sonntag hieß es Abschiednehmen vom Ferienland Salem und wir begaben uns auf die Rückfahrt in die Heimat, die wir gegen 19:00 Uhr erreichten, unterbrochen durch ein Mittagessen im Krongut Bornstedt in Potsdam, ganz in der Nähe des Schlosses Sanssouci.

H. Hocke, 06.10.2014

 

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Ich möchte mich bei all denen, die durch das Erstellen von Textbeiträgen, Filmen und Bildern unseren Internetauftritt ermöglichen, recht herzlich bedanken.

W. Johannes Kowal
Stadtpfarrer