Aktueller Pfarrbrief unserer Kirchengemeinde

vom 27. 05. 2017 bis 11. 06. 2017

 
Festgottesdienst zum 50jahrigen Priesterjubiläum von Stadtpfarrer i.R. Geistlichen Rat Ulrich Trzeciok

Festgottesdienst zum 50jahrigen Priesterjubiläum von Stadtpfarrer i.R. Geistlichen Rat Ulrich Trzeciok

In einem feierlichen Festgottesdienst konnte Stadtpfarrer i.R. Geistlicher Rat Ulrich Trzeciok am Sonntag, 19. März, 2017, in der Stadtpfarrkirche St. Crescentius  sein 50jähriges Priesterjubiläum begehen.

Zu Ihrer Information

DVD-Filme vom „Abendlob-Konzert“ und dem „Jubiläumsgottesdienst“ mit dem Knabenchor Pueri Cantores Altahensis der Abtei aus Niederaltaich können Sie jetzt für je 10,00 Euro käuflich erwerben.
Bitte richten Sie ihre Bestellung an das Pfarrbüro der Katholischen Kirchengemeinde St. Crescentius Naumburg

Telefon: 0 56 25 - 340 oder per Mail

sankt-crescentius-naumburg@pfarrei.bistum-fulda.de

 
Prozessionen in 2017

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Einladung zum Kindergartenfest 2017

Einladung zum Kindergartenfest 2017


 
Prozessionen in 2017

Kirchenjubiläum

700 Jahre Pfarrkirche St. Marien in Volkmarsen

 
Firmvorbereitung

Firmvorbereitung

Neue Informationen und neue Downloads zur Firmung 2017

 

Papst Franziskus


 

Kirche "St. Elisabeth"

Die Kirche "St. Elisabeth" in Bad Emstal/Merxhausen gehört mit zur Kichengemeinde "St. Crescentius" Naumburg.

 
Der Vatikan auf youtube

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Naumburger Kirchenlieder

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Texte, Melodien, Downloads mehr...

 
Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Haben Sie den Kreuzweg im Wald, der zur Kapelle führt, schon gesehen?

Geschichte der Kirche "St. Elisabeth" Bad Emstal/Merxhausen

Geschichte der Kirche "St. Elisabeth" Bad Emstal/Merxhausen
 

Im Herbst 1965 wurde in Bad Emstal/Merxhausen die neue Holzkirche zu Ehren der heiligen Elisabeth errichtet. Anfang September wurde mit den Ausschachtungsarbeiten begonnen. Am Erntedankfest, am Samstag, 03. Oktober 1965, wurde durch den damaligen Stadtpfarrer Karl Rudolph der Grundstein gelegt. Die feierliche Einweihung fand am 4. Adventsonntag, 19. Dezember 1965, durch Domkapitular Dr. Pralle aus Fulda statt.
Stadtpfarrer Rudolph feierte das erste heilige Messopfer unter Assistenz von dem ehemaligen Kaplan Josef Pimper. Anschließend fand im Kasino des Psychiatrischen Krankenhauses eine kleine Feier statt. Der damalige Landrat von Mielecki, Landesrat von Bergen vom Landeswohlfahrtverband in Kassel und Obermedizinaldirektor Dr. Wegscheide von der Psychiatrischen Klinik sprachen die Grußworte.
Der Bau der Kirche wurde durch finanzielle Unterstützung des Bonifatiusvereins der Diözese Fulda und die Spendenfreudigkeit der Gemeindemitglieder ermöglicht.
Die Pläne für die neue Kirche wurden von dem Fuldaer Diözesanbaumeister Rudolf Schick entworfen. Die Mauerarbeiten führte die Firma Julius Wett aus Fritzlar aus. Der eigentliche Kirchenbau wurde erstmals in der Diözese Fulda als Holzfertigkirche von der Firma Feuerstein, Dipperz bei Fulda, erstellt.


(Auszug aus der Naumburger Kirchenchronik)

 

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Ich möchte mich bei all denen, die durch das Erstellen von Textbeiträgen, Filmen und Bildern unseren Internetauftritt ermöglichen, recht herzlich bedanken.

W. Johannes Kowal
Stadtpfarrer Geistlicher Rat