Aktueller Pfarrbrief unserer Kirchengemeinde

vom 15. 09. 2017 bis 01. 10. 2017

 
Herzlichen Glückwunsch zum 40jahrigen Priesterjubiläum

Herzliche Glückwünsche

zum 40jahrigen Priesterjubiläum von Stadtpfarrer Geistlichen Rat W. Johannes Kowal

 
Auf dem Kirchturm von St. Crescentius

Auf dem Kirchturm von St. Crescentius

Ab Ostern bis Ende September sind Führungen im Kirchturm und der Stadtpfarrkirche St. Crescentius in Naumburg möglich.

 
700 Jahrfeier St. Marien in Volkmarsen

700 Jahrfeier St. Marien in Volkmarsen

In wunderbarem Ambiente und durch die Mithilfe so vieler engagierten Menschen feierte die St. Marien Kirche in Volkmarsen ihren 700. Geburtstag.

 
Firmvorbereitung

Firmvorbereitung

Neue Informationen und neue Downloads zur Firmung 2017

 

Papst Franziskus


 

Kirche "St. Elisabeth"

Die Kirche "St. Elisabeth" in Bad Emstal/Merxhausen gehört mit zur Kichengemeinde "St. Crescentius" Naumburg.

 
Der Vatikan auf youtube

Der Vatikan auf youtube


 
Naumburger Kirchenlieder

Naumburger Kirchenlieder

Texte, Melodien, Downloads mehr...

 
Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Die 7 Fußfälle an der Weingartenkapelle

Haben Sie den Kreuzweg im Wald, der zur Kapelle führt, schon gesehen?

Stadtkapelle Naumburg

Stadtkapelle Naumburg
 

Chronik der Naumburger Stadtkapelle

Die Naumburger Musikkapelle, die heute den Namen Stadtkapelle Naumburg trägt, wurde im Jahre 1925 unter der Schirmherrschaft des Katholischen Bürgervereins gegründet.


Der Hintergrund für die Gründung einer eigenen Musikkapelle in Naumburg war, dass bis dahin für das Spielen der sakramentalen Prozessionen am Pfingst- und Fronleichnamsfest, zum Turmblasen sowie zum Kirchweihfest, gegen Bezahlung eine Kapelle verpflichtet werden musste. Diese Kapelle setzte sich aus Musikern zusammen, die in umliegenden Gemeinden wohnhaft waren. Da diese nicht mit Naumburg verwachsen waren, erschienen diese nicht in angemessener Kleidung zu den Prozessionen und auch ihr Verhalten während dieser Anlässe sorgte immer wieder für Ärger und Unmut in der Bevölkerung.


Dies gab den Anlass, dass im Jahr 1925 im Katholischen Bürgerverein unter dem Vorsitzenden Julius Kramer, sowie dem damaligen Stadtpfarrer Ernst der Beschluss gefasst wurde, eine eigene Kapelle zu gründen.

Um die Gründung der Kapelle zu ermöglichen, das heißt die erforderlichen Instrumente kaufen zu können, führte der Katholische Bürgerverein in der Katholischen Kirchengemeinde eine Geldsammlung durch. Hier engagierte sich besonders der Buchbinder Heinrich Loskant, der mit das größte Interesse an der Gründung einer Kapelle zeigte. Diese Geldsammlung erbrachte die Summe von ca. 1000 Reichsmark.


Als Ausbilder der 15 Männer, die sich zum Erlernen von Noten und Instrumenten gemeldet hatten, konnte Herr Richard Gerloff aus Fritzlar gewonnen werden. Die ersten Instrumente wurden von Herrn Loskant und Herrn Gerloff bei der Firma Meinel und Herold in Klingenthal gekauft. Diese kosteten damals ca. 900 Reichsmark.


Die Ausbildung der Musiker fand einmal wöchentlich in der Gaststätte Loskant statt.


Da die Ausbildung, die im Herbst 1925 begann, sehr rasch voran ging, waren die Musiker bereits im Jahr 1926, also nach einer ca. halbjährigen Ausbildung in der Lage, die sakramentalen Prozessionen selbst zu spielen. Seinerzeit wurde die Kapelle unter Bezeichnung "Posaunenchor des Katholischen Bürgervereins" geführt.


Textquelle: Naumburger Stadtkapelle

 

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    Dekanat

     

Ich möchte mich bei all denen, die durch das Erstellen von Textbeiträgen, Filmen und Bildern unseren Internetauftritt ermöglichen, recht herzlich bedanken.

W. Johannes Kowal
Stadtpfarrer Geistlicher Rat

 

© St. Crescentius, Naumburg