Patronatsfest in der St. Elisabeth Kirche in Merxhausen

Patronatsfest in der St. Elisabeth Kirche in Merxhausen

Am Sonntag, 14. November 2021, feierte unsere Kirchengemeinde das Patronatsfest der Filialkirche St. Elisabeth in Bad Emstal-Merxhausen im Rahmen eines Familiengottesdienstes.


Stadtpfarrer Geistlicher Rat W. Johannes Kowal begrüßte die anwesenden Gläubigen und insbesondere die Kommunionkinder des nächsten Jahres, die sich an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligten, aufs herzlichste.


In einem Legspiel brachte Gemeindereferentin Gisela Mihm gemeinsam mit Frau Rabanus und Frau Schwarz den Kommunionkindern das Leben der Heiligen Elisabeth etwas näher.


Nach dem Gottesdienst konnte jeder Gottesdienstbesucher ein Brötchen mit nach Hause nehmen, denn das schon zur Tradition gewordene gemeinsame Frühstück in St. Elisabeth fiel der Corona-Pandemie zum Opfer.


Allen, die das Patronatsfest mitgestalteten, sei hier herzlichste gedankt.

Nach dem Gottesdienst konnte jeder Gottesdienstbesucher ein Brötchen mit nach Hause nehmen, denn das schon zur Tradition gewordene gemeinsame Frühstück in St. Elisabeth fiel der Corona-Pandemie zum Opfer.


Allen, die das Patronatsfest mitgestalteten, sei hier herzlichste gedankt.

Vita der Heiligen Eilisabeth:

Elisabeth von Thüringen geboren 1207 als Tochter des Königs Andreas II. von Ungarn und seiner Gemahlin Gertrud von Andechs, wurde im Alter von einem Jahr mit dem späteren Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen verlobt und 1211 nach Thüringen gebracht, wo sie von der frommen Landgräfin Sophie erzogen wurde.

1221 heiratete Elisabeth Ludwig und schenkte ihm in glücklicher Ehe drei Kinder, den späteren Landgrafen Hermann, Sophie, die Herzogin von Brabant wurde, und Gertrud, nachher Meisterin von Altenberg.

Als Ludwig bei dem Kreuzzug Kaiser Friedrichs II. am 11. Juli 1227 in Italien gestorben war, wurde Elisabeth von ihrem Schwager Heinrich Raspe ihres Wittums beraubt, musste die Wartburg verlassen und geriet in größte Not.

Ihre Verwandten und ihr Beichtvater Konrad von Marburg zwangen Heinrich, Elisabeth eine Abfindung zu geben. Mit diesen Gütern gründete sie ein Spital in Marburg, wo sie die Armen und Kranken pflegte.

1228 legte Elisabeth das Gelübde der Armut und Weltentsagung ab und wurde Franziskaner-Terziarin. Ganz erfüllt vom Geist des hl. Franziskus, wollte sie in der Nachfolge Christi leben und auch sein Leiden und Kreuz auf sich nehmen. Unter tiefster Selbsterniedrigung lebte sie nur noch nach den Werken der Buße und der Nächstenliebe. Am 17. November 1231 gestorben, wurde sie am 19. November in der Kapelle des Franziskushospitals beigesetzt.

Bereits am 27. Mai 1235 wurde sie heilig gesprochen.

15. November 2021
 

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Ich möchte mich bei all denen, die durch das Erstellen von Textbeiträgen, Filmen und Bildern unseren Internetauftritt ermöglichen, recht herzlich bedanken.


W. Johannes Kowal
Stadtpfarrer, Geistlicher Rat

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